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Pommersches Landesmuseum in Greifswald
Drei Ausstellungsbereiche gehören zu dieser Dauerausstellung des Pommerschen Landesmuseums: Die Gemäldegallerie, die landesgeschichtliche Ausstellung und die Naturkundeausstellung . Mit ihr beginnt aber auch der Rundgang im Grauen Kloster. Der Besucher kann hier einen Abstecher in die Naturkunde des Landes unternehmen. Im Zeitraffer wird von den Anfängen bis hin zum heutigen Landschaftsbild alles eindrucksvoll dargestellt. Die Landesgeschichte Pommerns befindet sich im Museem zwar noch im Aufbau, doch lässt sie schon jetzt einen Einblick in die wechselvolle Geschichte Pommerns gewähren. Die Gemäldegalerie des Pommerschen Landesmuseums präsentiert sich im klassizistischen Quistorp-Gebäude auf rund 1.100 qm. Dort kann der Besucher etwa 200 hochkarätige Werke, von international herausragenden Meistern wie Frans Hals, Caspar David Friedrich, Philipp Otto Runge, Vincent van Gogh und Max Liebermann betrachten. Adresse: Rakower Straße 9 17489 Greifswald Telefon 03834 / 83120 Telefax 03834 / 831211 Internet: http://www.pommersches-landesmuseum.de Email: info@pommersches-landesmuseum.de Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, von November bis April bis 17.00 Uhr. Am 24. und am 31.12 bleibt das Museum geschlossen. Eintrittspreise (Gemäldegalerie) Erwachsene EUR 4,50,- (inkl. Sonderausstellung EUR 6,- ) Ermäßigt, Senioren, Studenten, Schüler. EUR 2,50,- (inkl. Sonderausstellung EUR 4,- ) Familien mit Kindern bis 16 Jahre EUR 7,- Gruppen (ab 15 Personen) pro Person EUR 3,- Schulklassen pro Person EUR 2,- Museumspädagogische Führung + Aktion pro Person EUR 2,- Führungen a. Anfrage 60 min: 25,00 Führungen a. Anfrage 90 min: 37,50 __________________________________________
Die Sternwarte Greifswald
Führungen und Beobachtungen normalerweise jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat und nach Vereinbarung Für Veranstaltungen lesen Sie die lokale Zeitung Ostseezeitung oder fragen Sie bitte den Fremdenverkehrsverein Greifswald Tel. 0 3834 -3460. Adresse: Institut für Physik Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Universitätssternwarte Domstraße 10a 17489 Greifswald Tel.: 038 34 - 86 4708 Fax: 038 34 - 86 4701 Internet: http://www.sternwarte-greifswald.de Email: sternwarte@physik.uni-greifswald.de __________________________________________
Die Seenlandschaft Feldberg
Sie suchen ein Paradies für Wanderer und Radfahrer? Dann sind Sie in der Seenlandschaft Feldberg bestens aufgehoben. Das kleine Dörfchen Carwitz bietet Gemütlichkeit pur, man findet Seen rechts und links ebenso wie das Haus (und Ruhestätte) des Dichters Hans Fallada vor. Schwein am Spieß, Bier vom Faß und ein Dorfkrug - Idylle kann so angenehm sein. Highlight eines jeden Wanderers ist der Hauptmannsberg beim Hullerbusch, denn von dort aus kann man einmalig schönen Ausblicke über malerische Seen hinaus in die weite Landschaft erspähen. Auch bei einer Fahrt mit der Seilfähre über den Schmalen Luzin kommt der Spaß nicht zu kurz. Der See ist zwar lang und schmal, aber der Fährmann hat bislang jeden sicher ans andere Ufer befördert. Schon seit 1996 werden auf der 28 km langen Strecke Draisinen gefahren. An geraden Tagen von Templin nach Fürstenberg, an ungeraden Tagen in der Gegenrichtung. Und auch da kann man sich über mangelnden Spaß nicht beschweren, da kein Gegenverkehr herrscht und die Strecke kaum durch Steigungen anstrengend wird - mitten durch die Wälder. An den ehemaligen kleinen Bahnhöfen und Haltestellen besteht die Möglichkeit, die Draisinen einfach aus den Gleisen zu nehmen, so dass andere "Pedal"-Eisenbahnen überholen können. Weitere Infos unter: http://www.feldberg.de oder http://www.feldberger-seenlandschaft.de __________________________________________
Die Schmalspurbahn Molli und die älteste Pferderennbahn Europas in Bad Doberan, Ostseebad Heiligendamm und Ostseebad Kühlungsborn
Regelmäßig im Sommer kann man das laute Tuten und die Rauchschwaden der ältesten Schmalspurbahn mit einer Spurbreite von 900 mm vernehmen, denn die "Molli" (http://www.molli-bahn.de) legt wieder die 15,4 km lange Strecke vom Ostseebad Kühlungsborn (http://www.kuehlungsborn.de) - der "grünen Stadt am Meer" über das Ostseebad Heiligendamm ( http://www.heiligendamm.de) - der "weißen Stadt am Meer" nach Bad Doberan in etwa 45 min zurück. Gebaut wurde die erste Strecke von 5,6 km im Jahr 1886. Nach 4 Wochen Bauzeit wurde die Strecke fertiggestellt und in den regelmäßigen Zugbetrieb aufgenommen. Seither gilt die Molli als besondere Attraktion - nicht nur für die Kleinen, sondern auch für die Großen, denn wer hat als Kind nicht davon geträumt, einmal ein Lokführer zu sein? Nutzen Sie dabei die Möglichkeit die älteste Pferderennbahn Europas in Bad Doberan zu besichtigen. __________________________________________
Die Traditions-Dampflok 91 134 in Schwerin
Als sehenwertes technisches Denkmal gilt auch die Dampflokomotive der einstigen Friedrich-Franz-Eisenbahn. Sie ist die älteste betriebsfähige Vollbahn-Dampflok der Deutschen Bahn und wurde im Jahr 1898 erbaut. Dank des Engagement des Vereins "Mecklenburgische Eisenbahnfreunde" in Schwerin zieht das "Dampfroß" noch immer munter schnaufend historische Waggons zu besonderen Traditionsfahrten. Begeistert sind die Fahrgäste dieser Nostalgiefahrten von der einzigartigen Atmosphäre dieser Touren, wenn es durch die mecklenburgische Landschaft geht. __________________________________________
Kloster Dobbertin und Park
Heute beherbergt das im Jahr 1220 gegründete Benediktinerkloster ein Pflegeheim für Behinderte, als es damals noch nach der Reformation 1572 in ein adliges Damenstift umgewandelt wurde. Die sehr gut erhaltenen und gepflegten Gebäude und Parkanlagen beherbergen die einzige doppeltürmige Klosterkirche in Mecklenburg- Vorpommern, die nach Plänen von K.F. Schinkel von A. Demmler umgebaut worden sind. Fachkundige Führungen durch das Kloster finden von Mai bis September statt und sind für jeden Besucher eine Reise wert. Internet: http://www.kloster-dobbertin.de Adresse: 19399 Dobbertin Am Kloster Tel. 038736/ 86-100 Fax: 038736/ 86-300 __________________________________________
Leuchttürme Kap Arkona - Insel Rügen
Der im Jahre 1826/27 in Betrieb genommene Leuchtturm ist einer der ältesten unter den Leuchttürmen der Ostseeküste (http://www.kap-arkona.de). Der 20 Meter hohe Backsteinturm befindet sich auf der nördlichsten Spitze der Insel Rügen (http://www.ruegen.de; http://www.ruegenmagic.de ) und wurde nach Bauplänen von Karl Friedrich Schinkel errichtet. Im Jahr 1902 wurde ein zweiter Leuchtturm mit einer Höhe von 36m in unmittelbarer Nähe erbaut. Hier reicht das Licht bei guter Sicht 22,5 Seemeilen weit. __________________________________________
Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker
Das Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker vermittelt einen Einblick in längst vergangene Lebenskulturen, umgeben von idyllischer Landschaft. Wenn man das Haus betritt, steht man nicht etwa in einem modernen und künsltich erschaffenen Museum, sondern in einem authentisch erhaltenen Gebäude, das viel Geschichte erzählt. Das Pfarrwitwenhaus hat von Ostern bis Oktober geöffnet, Montag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag von 12 bis 17 Uhr. __________________________________________
Das Schweriner Schloß
Eines der bedeutendsten Bauten der Geschichte ist das ehemalige Residenzschloß in Schwerin. Das heutige Schloß entstand zwischen 1843 und 1857 unter Einbeziehung von Renaissancebauten aus dem 16. und frühen 17. Jahrhundert mit Terrakottaschmuck bzw. Ziergiebeln. Die Umgestaltung nahmen die Baumeister Georg Adolph Demmler und Friedrich August Stüler im Stile der Neorenaissance in die Hand. Einen starken Einfluß auf den Entwurf übten französischen Renaissanceschlösser aus, wobei das Schloß Chambord an der Loire eine wichtige Rolle spielte. Großherzögliche Repräsentationsräume in der Festetage wie der Thronsaal und die Ahnengalerie, die Gesellschaftsräume wie Speise-, Tee-, Blumenzimmer und Sylvestergalerie sind sehr sehenswert. Man kann in den ehemaligen Kinderzimmern kostbare Porzellane aus Meissen, Berlin und aus anderen europäischen Manufakturen sowie höfische und mecklenburgische Malerei aus dem 18. und 20. Jahrhundert bestaunen. Neben der Funktion als kulturelle Begegnungsstätte ist das Schloß auch Sitz des Landtages von Mecklenburg - Vorpommern. Internet: http://www.museum-schwerin.de/sn/schwerin.htm Adresse: Schloßmuseum Lennéstraße 1 19053 Schwerin Tel. 0385 - 56 57 38 Fax: 0385 - 56 30 91 Öffnungszeiten: Di - So: 10-18 Uhr (vom 15.10.-14.04.bis 17 Uhr geöffnet)
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Freilichtmuseum Schwerin
In diesem Museum werden den Besuchern die Entwicklung der Landwirtschaft und des Landlebens in Mecklenburg nähergebracht. Eine typische mecklenburgische Gutsanlage mit dazugehörigen Tagelöhner- und Landarbeiterhäusern sowie eine Dorfschule aus der Zeit um 1910 können besichtigt werden. Einblick in die technische Entwicklung landwirtschaftlicher Produktion geben die Holländerwindmühle und weitere zahlreiche Gegenstände. Internet: http://www.schwerin.de/kultur_bildung/kultureinrichtungen/freilichtmuseum/index.htm Adresse: 17214 Alt-Schwerin Tel. 039932 - 4 99 18 __________________________________________
Feuersteinfelder - Insel Rügen
Vor vermutlich 4000 Jahren wurden die Feuersteine angeschwemmt und breiteten sich über eine Gesamtfläche von mehr als 2000m Länge und 200m Breite aus. Kein Wunder also, daß diese einmalige Naturerscheinung in Europa auch das "Steinerne Meer" genannt wird. __________________________________________
Tropenhaus Bansin
Das Tropenhaus liegt im Herzen des Seebades Bansin. Der Zoo beherbergt ca. 400 Tiere von 150 verschiedenen Arten. Die Artenvielfalt reicht dabei von Leguanen über Schlangen und Vögel bis hin zu Affen und Ziegen. Besonders beliebt ist der Streichelzoo mit Ziegen und Eseln bei den Kindern. Adresse: Tropenhaus Bansin Goethestraße 10 17429 Seebad Bansin Tel. 038378/ 25 40 Fax: 038378/ 25 499 Internet: http://www.tropenhaus-bansin.de Email: tropenhaus-bansin@t-online.de __________________________________________
Wisentfreigehege bei Damerow
Das Wisentgehege auf dem Damerower Werder südlich von Jabel ist eine besondere Attraktion innerhalb des Naturparks Nossentiner-Schwinzer Heide. Unter weitgehend natürlichen Bedingungen wachsen auf einer 320 ha großen Halbinsel des Kölpinsees Wisente auf. Eigens für die Besucher wurde ein Schaugehege eingerichtet, in dem auch die Fütterung der Tiere stattfindet. Adresse: Ziegenhorn 1 19395 Karow Tel. 038738/ 7 38 40 o. 7 0 2 92 Fax: 038738/ 7 38 41 Internet: http://www.all-in-all.com/0629.htm Email: np.nsh@t-online.de __________________________________________
Ivenacker Eichen - Ivenack
Die Ivenacker Eichen sind Zeugnisse der im Mittelalter verbreiteten Landnutzungsform des Hude- (Hüte-) Waldes, die sich im Ivenacker Tiergarten über Jahrhunderte bis heute erhalten hat und somit eine natur- und naturhistorische Besonderheit. Die stärkste Eiche hat heute einen Durchmesser (in Brusthöhe) von 3,49 m und eine Höhe von 35,5 m, das entspricht einem Holzvolumen von ca. 180 Kubikmetern. Da das Alter der Eiche nicht direkt ermittelt werden kann, hat man aus Jahrringmessungen geschlossen, dass ein Alter von ca. 1.000 Jahren nicht ausgeschlossen ist. Somit ist diese Eiche die älteste lebende und stärkste Eiche Deutschlands. Internet: http://www.all-in-all.com/3572.htm __________________________________________
Schwerin Schloß - Ludwigslust
Die historisch ausgestatteten Räume im Schloß geben den Besuchern einen Einblick in die höfische Kunst und Wohnkultur des 18./19. Jahrhunderts. Von der Sammelleidenschaft der mecklenburgischen Herzöge zeugen ein Kabinett mit Miniaturen, kostbare Jagd- und Prunkwaffen, kunstvolle Möbel sowie die Werke des französischen Hofmalers Jean Baptiste Oudry. Die einstigen Bewohner des Schlosses Georg David Matthieu und Christian Ludwig Seehas werden anhand von Gemälden vorgestellt. Internet: http://www.museum-schwerin.de/lwl/ludwig.htm Adresse: Staatliches Museum Schwerin Schloß Ludwigslust Tel/Fax: 03874 / 28114 Öffnungszeiten: Montag geschlossen Dienstag Sonntag, Feiertag: 10.04. 11.10.98: 10.00 18.00 Uhr Sonst: 10.00 17.00 Uhr __________________________________________
Das Doberaner Münster - Bad Doberan
Im Jahr 1386 wurde das als Klosterkirche erbaute Münster in Bad Doberan als eines der eindrucksvollsten Bauten der Norddeutschen Backsteingotik fertiggestelt. esonders sehenswert sind die Altare (geschnitzter Flügelaltar, Fronleichnamaltar, Mühlenaltar) und das Chorgestühl. Die Innenausstattung stammt aus dem 14. Jahrhundert. Bad Doberan ist in der Nähe der Hansestadt Rostock und des Ostseebades Kühlungsborn. Internet: http://www.doberanermuenster.de __________________________________________
Kloster- und Schloßanlage Dargun
Ein 1172 gegründetes Zisterzienserkloster mit Klosterkirche ist das bekannteste Bauwerk der Kleinstadt Dargun, gelegen am Rande des Peenetals. Internet: http://www.all-in-all.com/1115.htm Adresse: 17159 Dargun Platz des Friedens 8 Tel.: (039959) 2 23 81 Fax: (039959) 2 02 28 Öffnungszeiten: (Führungen auf Anmeldung immer möglich) von Mai bis September: jeden Mittwoch 10.00 Uhr Samstag und Sonntag: 14.30 Uhr __________________________________________
Deutsches Meeresmuseum -Museum für Meereskunde und Fischerei - Stralsund
Dieses Museum ist einzigartig in Mitteleuropa und zugleich das meistbesuchte in ganz Norddeutschland. Das liegt unter anderem an den modernen Ausstellungspräsentationen und Aquarien, die faszinierende Einblicke in den Lebensraum Meer und in die Nutzung und Erforschung des Meeres durch den Menschen geben. Die Themenbereiche Meeresbiologie, Meereskunde, Seefischerei, Mensch und Meer sowie Flora und Fauna der Ostseeküste werden auf verständliche Weise dargestellt. Als Attraktion gelten die Meeresaquarien mit insgesamt ca. 300.000 Liter Seewasser. Im größten Becken sind Haifische hautnah zu erleben. Adresse: Katharinenberg 14-20 18439 Stralsund Tel.: 03831/ 26 50 10 Fax: 03831/ 26 50 60 Öffnungszeiten: September-Juni: täglich 10.00-17.00 Uhr Juli-August: täglich 9.00-18.00 Uhr Eintritt: Erwachsene EUR 4,50 Kinder ab 4 Jahre, Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende, Schwerbehinderte, Arbeitslose EUR 3,00 Kindergruppen (ab 10 Personen) EUR 1,50 Führung (max. 25 Personen, nach vorheriger Anmeldung) EUR 30,00 Einführung (max. 25 Personen, nach vorheriger Anmeldung) EUR 7,00
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